Auf dieser Seite finden Sie Vorschläge von Funkamateuren, für verschiedene Modifikationen der Sender- und Empfängerbaugruppen. Haben Sie noch mehr Tipps oder Tricks, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Für die hier beschriebenen Modifikationen übernehmen wir keinerlei Gewähr. Werden Änderungen an den Baugruppen vorgenommen geschieht dies auf eigene Gefahr. Dokumentationen, Schaltpläne und weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich. Auf den Internetseiten von VE6ATV findet man viele Infos und Modifikationen für die Sender- und Empfängerbaugruppen.
ATV-LOGO | OSD-MODUL | Senderbaugruppen | Empfängerbaugruppen
ATV-LOGO - Spannungsversorgung DL1IE Wird das ATV-LOGO an einem Netzteil betrieben das mit großen Siebkondensatoren ausgestattet ist, dann sollte man einen Schalter für die 12 V Spannungszuführung vorsehen. Durch diese Maßnahme steigt die Spannung beim Einschalten schnell an bzw. fällt beim Ausschalten auch wieder schnell ab. Dadurch ist ein kontrollierter 'Reset' des Mikrocontrollers gewährleistet.
OSD-MODUL - Fernsteuerung für den Betrieb bei einem ATV-Relais DL1IE Die Fernsteuerung eines OSD-MODULs z.B. für den Betrieb bei einem ATV-Relais kann man über Packet-Radio durch die Ankopplung eines TNC realisieren. Dazu muss das OSD-MODUL mit die Firmware ab V1.12 versehen sein und die Leitungen TXD, RXD und GND müssen verbunden werden (Verbindungskabel für Packet-Betrieb).
UniControl - Störungen im Sendesignal Fa. Zarlink Um die aktuell eingestellte Sendefrequenz beim Einschalten des Senders zum PLL-IC zu übertragen prüft UniControl laufend über den I2C-Bus den Senderstatus (automatische Sendeerkennung). Durch den ständigen Datenverkehr kann es zu Störungen im Sendesignal kommen. Sollte dies der Fall sein müssen zwei Kondensatoren von je 330pF von den I2C-Leitungen SCL und SDA gegen GND geschaltet werden.
Modifikationen für die Senderbaugruppe FM2350TX DG0VE und DG2DRA Bei ATV ist es üblich bzw. Norm eine Tonablage von 5,5 MHz zu benutzen. Beim FM2350TX sind aber 6,0 MHz bzw. 6,5 MHz eingestellt. Mit einem kleinen Umbau kann man jedoch die gewünschte Tonablage einstellen. Da sich der Tonozillator nicht so ohne weiteres auf 5,5 MHz ziehen läßt, muß man am Ozillator ein kleiner Kondensator von ca. 5,6 - 12 pF eingelötet weden, dann läßt sich die Tonablage problemlos auf 5,5 MHz ziehen. Das macht man am besten am 6,0 MHz -Oszillator. Dananch sollte man noch den Tonträger etwas anheben, da der in der Originalschaltung zu stark bedämpft wird. Man kann das testen, indem man sendet und einen 13 cm RX soweit abdämpft, daß das Bild schon stark rauscht. Dann muß der Ton immer noch zu hören sein. Das tun die Modulchen leider nicht so richtig. Abhilfe kann man schaffen, indem man im Modul, neben der Oszillatorspule (man sieht dort daneben ein paar Widerstände), den 120 k Widerstand auslötet und durch 22 k ersetzt. Dann ist der Tonträger stark genug. Das ist ein bischen Fummelei, aber für einen geübten SMD-Bastler sollte das kein Problem darstellen.
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Modifikationen für die Senderbaugruppen FM1200TX, FM2400TX DG0VE und DG2DRA
Preemphasis für Senderbaugruppen DC6AT Um eine normgerechte Modulation nach CCIR 405 zu erhalten empfiehlt sich bei den Sendemodulen FM1200TX, FM2400TX und FM2350TX die Vorschaltung einer Preemphasis. Diese Schaltung wird in den Videosignalweg eingeschleift, z.B. gleich hinter der Cinch-Buchse. Vorher muß unbedingt noch das RC-Filter im Eingang des Sendemoduls überbrückt werden, siehe oben!
Deemphasis für Empfängerbaugruppen F1GE Um eine normgerechte Demodulation nach CCIR 405 zu erhalten kann man bei den Empfangsmodulen FM1200RX und FM2400RX eine Deemphasis einsetzen. Dazu wird der Widerstand R6 (2k) vor dem Videoverstärker NE592 entfernt und an dessen Stelle diese kleine Schaltung eingeschleift. Abschließend erfolgt ein Abgleich des Videosignals mit dem Poti R35 für den Videohub.
Gute Ergebnisse erhält man auch durch einfaches Auswechseln des SMD-Kondensators C21 (470pF) durch einen hochwertigen Draht-Kondensator. DB3GK
Schaltplanauszug des Empfängers. Den kompletten Schaltplan finden Sie im Downloadbereich.
Umbau der Empfänger FM1200RX bzw. FM2400RX auf 5.5 MHz und 6.5 MHz Tonablage DG0VE und DG2DRA
S-Meter für den FM1200RX G1MFG und G3RFL We've finally found out how to add an S-meter to the 23cm receiver. And it's easier than we thought! Almost all the circuitry is built into the receiver module, but a vital link is missing. The S-meter circuit outputs 1V for no signal, rising to about 5V for absolutely deafening. First, the missing link. It's a bit difficult to see in this photo, but if you open up the receiver can you should be able to find two pads either side of a 'wall' (labelled A and B in the photo below). There's just enough room under the 'wall' to solder a tiny link wire between the two pads.
The S-meter output will now appear on the pin labelled C in the photo. Regrettably, we don't know the output impedance of the S-meter drive. Also, it's a little inconvenient in that it starts at 1V. So we've lashed up the following offset-nulling circuit:
The 1k resistor is used to forward-bias the two diodes to about 1.4V or so, to provide a voltage reference. The diode type isn't important - you can use any general purpose silicon signal diode (1N914, 1N4148 etc.). The preset pot provides a variable voltage to the negative side of the meter, lifting it up to a maximum of 1.4V above ground. The positive side of the meter should be connected to the pin marked C in the above photo. Ideally, use a 4V meter - but you can use any low-current meter (provided you include the appropriate series resistance, of course). We use an old multimeter which just happens to have a 4V DC range. Switch on the receiver with no input signal. Adjust the pot until the meter reads zero. Now apply a signal - hey presto, the meter moves according to the signal strength. Very useful for aligning your beam accurately! Die Tabelle zeigt den Zusammenhang zwischen dem RF-Eingang und der Spannung am S-Meter Pin.
Modification to improve sound demod sensitivity G1MFG The sound demodulation on the receivers is already pretty good, but it can be made even better by adding an 82p capacitor across the one shown here. Note that this picture shows the 23cm receiver - we haven't checked it out on the 13cm one yet but it should work OK.
Modification to run volts up the receiver coax to power a preamp G1MFG Just supply volts to the receiver can pin nearest the RF socket. Maximum 18V, 250mA. We suggest you include a 100mA fuse or some other form or protection because if you short the co-ax you CAN do SERIOUS damage to the receiver (some of the very thin tracks on the RF PCB will burn out and they're a pig to repair). | ||||||||||||||||||||||||
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